Regeln für die Hundehaltung

Beim Treffen von Regelungen für das Miteinander mit Hunden sind einige Überlegungen sehr wichtig:

1. Gibt es bereits bestehende Regeln für die Hundehaltung?

2. Welche Bedürfnisse gibt es?

3. Wie hoch ist das Budget?

4. Wie werden die Regeln umgesetzt und wer kontrolliert diese?

 

Bestehende Regeln für die Hundehaltung

Meistens legen die Gemeinden Regeln zur Leinenpflicht oder der Hundekotaufnahmepflicht fest. Bei Nichteinhaltung der Regeln droht meist eine Geldstrafe. Jedoch sind diese Regeln für Gemeinden meist schwierig zu kontrollieren, denn ein Hundehaufen hat schließlich kein Namensschild. Und hinter jedem Baum einen achtsamen Beamten zu platzieren, wäre eine teure Angelegenheit.

Daher ist es praktikabler, die Mitnahme von zwei Hundekottüten zu verlangen. Sofern es ausreichend Abfallbehälter gibt, übernehmen die Hundebesitzer dann selbst das Aufräumen der Hinterlassenschaften ihres Hundes.

 

Welche Bedürfnisse gibt es?

Die Antwort auf diese Frage ist meist dieselbe: Das Bedürfnis ist in der Regel eine hundekotfreie Gemeinde und ein Hundeverbot auf Spielplätzen.

Aber auch Hunde und Herrchen in Ihrer Gemeinde haben Bedürfnisse, beispielsweise an einem Hundeauslaufgebiet. Gemeinsam mit den Hundebesitzern Ihrer Gemeinde können Sie in Erfahrung bringen, wo Auslaufgebiete benötigt werden und wo Leinenpflicht notwendig ist.

Die Hundekotaufnahmepflicht kann entweder für das gesamte Gemeindegebiet gelten - dies ist oftmals die einfachste Lösung - oder nur in denjenigen Gebieten, in denen Leinenpflicht besteht. 

Wie soll der Hundekot schließlich entsorgt werden? Wollen Sie selbst als Gemeinde eine Lösung anbieten, wie beispielsweise die Hundetoilette DepoDog oder Hundekotbeutelspender wie den DepoDog Junior? Gibt es ausreichend viele Abfallbehälter in Ihrer Gemeinde?

 

Kosten für der Regelungen

Die entscheidende Frage: Wer soll das bezahlen? Folgende Fragestellungen helfen bei der Beantwortung: Gibt es eine Hundesteuer in Ihrer Gemeinde? Können oder müssen Sie kostendeckend arbeiten oder gibt es andere Geldquellen oder Sponsoren? Stellen Sie als Gemeinde Hundekotbeutel öffentlich zur Verfügung, wollen Sie mit einem Gutscheinsystem für Hundebesitzer arbeiten oder müssen Hundebesitzer letztlich selbst für ausreichend Hundekotbeutel sorgen?

Unsere Erfahrung nach beteiligen sich Hundebesitzer seltener am Aufräumen der Hinterlassenschaften, wenn sie selbst für die Beschaffung von Kottüten verantwortlich sind. Dies gilt insbesondere dann, wenn eine vergleichsweise hohe Hundesteuer eingezogen wird.

 

Umsetzung und Kontrolle der Regeln

Haben Sie einmal alle Regeln zur Hundehaltung in Ihrer Gemeinde getroffen, stellt sich die Frage: Wo müssen die DepoDog Hundetoiletten und/oder DepoDog Junior Hundekotbeutelspender idealerweise platziert werden? Möglicherweise kann es auch sinnvoll und kostengünstig sein, um Anwohner beim Auffüllen der Hundekotbeutelspender mit einzubeziehen. Denken Sie hierbei an Programme der Bürgermitwirkungen und Nachbarschaftspartizipation.

Wie organisieren Sie die Kommunikation mit den Hundebesitzern, oder noch besser, allen Bürgern in Ihrer Gemeinde? Verkünden Sie die Regeln Ihrer Gemeinde in der lokalen Zeitung oder auf der Webseite? Erhalten Hundebesitzer bei der Anmeldung eines Hundes einen Auszug der geltenden Regeln und vielleicht sogar einige Hundekotbeutel? Wollen Sie die Regeln zusätzlich mit Schildern verdeutlichen?

 

Überfragt?

Kein Problem! Wir unterstützen Sie gerne beim Treffen einfach umsetzbarer Regeln für die Hundehaltung. Seit vielen Jahren bereits beraten wir zahlreiche Gemeinden bei der Einführung oder Überarbeitung solcher Regelungen - und dies tun wir kostenlos und unverbindlich.

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf! Gemeinsam befreien wir Ihre Gemeinde von Hundekot.

DepoDog - You"ll never walk alone.